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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Gold hat mit einem erstmaligen Überschreiten der Marke von 5.000 US-Dollar pro Unze einen historischen Meilenstein erreicht und setzt seinen starken Aufwärtstrend mit einem Plus von 64 % im Jahr 2025 fort. Auch Silber erreichte mit einem Anstieg von 52 % im Januar ein Rekordhoch von 110,11 US-Dollar pro Unze. Der Anstieg wird durch die Nachfrage der Zentralbanken, die geldpolitische Lockerung in den USA, den Vertrauensverlust in den US-Dollar und das starke Interesse der Anleger angetrieben. Professionelle Anleger behalten ihre optimistischen Positionen bei, wobei Long-Positionen die Short-Positionen deutlich überwiegen. Die Nachfrage aus China und der industrielle Bedarf stützen die Silberpreise trotz ETF-Abflüssen besonders stark.
Die deutsche Gewerkschaft IG Metall verfolgt während der Wirtschaftskrise einen kompromissbereiten Ansatz und plädiert für flexible Lösungen mit den Unternehmen, während sie gleichzeitig eine entschlossene Haltung in Bezug auf den Arbeitnehmerschutz einnimmt. Die Gewerkschaft steht vor Herausforderungen wie einem Rückgang der Mitgliederzahlen (im letzten Jahr verlor sie 175.000 Mitglieder), Sorgen über die Deindustrialisierung und einer wachsenden Unterstützung der AfD unter den Arbeitnehmern. Die Gewerkschaftsführung betont die ökologische Transformation und die Schaffung von Arbeitsplätzen und kritisiert gleichzeitig Subventionen, mit denen Unternehmensverlagerungen ins Ausland finanziert werden.
Der Artikel behandelt fünf psychologische Fallstricke, die Anleger in volatilen Märkten vermeiden sollten: Recency-Effekt, Überbewusstsein, eigennützige Attribution, Rückblickverzerrung und Informationsüberflutung. Der Experte für Verhaltensökonomie Professor Olaf Stotz erklärt, wie diese kognitiven Verzerrungen zu schlechten Anlageentscheidungen führen. Der Artikel betont die Bedeutung von Diversifizierung, langfristiger Strategie und der Verwendung von ETFs, um emotionales Handeln zu vermeiden und rationale Anlageansätze während Marktvolatilität beizubehalten.
Die Wall-Street-Indizes stabilisierten sich nach einer Verlustwoche mit einem Plus von 0,4 %, da die Anleger auf die Gewinnberichte von 90 S&P-500-Unternehmen warten, darunter Apple, Meta, Tesla und Microsoft. Der Markt sieht sich mehreren Herausforderungen gegenüber, darunter Skepsis gegenüber KI-Investitionen, politische Spannungen aufgrund der Einwanderungspolitik, die eine Schließung der Regierung riskieren, und die bevorstehende Sitzung der Federal Reserve, bei der eine Beibehaltung der Zinssätze erwartet wird. Die Apple-Aktie legte um 1,6 % zu, nachdem JP Morgan sein Kursziel angehoben hatte, während USA Rare Earth aufgrund von Berichten über eine staatliche Investition in Höhe von 1,6 Milliarden US-Dollar um 21 % stieg.
Der ifo-Geschäftsklimaindex zeigt, dass die Stimmung der deutschen Unternehmen im Januar 2026 bei 87,6 Punkten stagniert und sich gegenüber Dezember nicht verbessert hat. Der Grönland-Konflikt und die Zollandrohungen der USA trugen zur Unsicherheit bei, während die Unternehmen über Auftragsmangel und Enttäuschung über die Reformen der Regierung berichten. Einige Branchen wie Handel und Industrie verzeichneten zwar leichte Verbesserungen, doch insgesamt startete die deutsche Wirtschaft laut ifo-Präsident Clemens Fuest ohne Schwung in das Jahr 2026.
Der Analyst Stephan Heibel von AnimusX ist der Ansicht, dass der jüngste Rückgang des DAX aufgrund des Grönland-Streits zwischen den USA und Europa zu einer gesunden Marktkorrektur geführt hat, wobei die Stimmung der Anleger deutlich gesunken ist. Trotz des wöchentlichen Verlusts von 1,6 % und der derzeit negativen Stimmung sieht Heibel die Unsicherheit als konstruktiv für den deutschen Aktienmarkt an, da sie Kaufgelegenheiten schafft und die Voraussetzungen für eine baldige Wiederaufnahme der Rallye schafft. Gold entwickelt sich aufgrund geopolitischer Unsicherheiten und des schwachen Dollars weiterhin gut, wobei die Stimmung für das Edelmetall positiv bleibt.
Der Dacia Sandero behauptete 2025 mit rund 244.000 Neuzulassungen seine Position als Europas meistverkauftes Auto, gefolgt vom Renault Clio und dem VW T-Roc. Das Tesla Model Y blieb trotz eines Umsatzrückgangs von 28 % das beliebteste Elektrofahrzeug. Regionale Präferenzen waren deutlich zu erkennen: VW dominierte in der Schweiz, Deutschland und Österreich, während Renault in Frankreich und Fiat in Italien führend waren, was die nationale Markentreue auf den europäischen Märkten widerspiegelt.
Der Artikel befasst sich mit den Bewegungen vor Börsenbeginn, wobei der Schweizer SMI leicht höher erwartet wird und die Wall Street aufgrund des Optimismus aufgrund der Gewinnberichte aus dem Technologiesektor Gewinne verzeichnet. Bergbauaktien, insbesondere solche mit Bezug zum Gold, steigen aufgrund eines Anstiegs des Goldpreises, während Investoren dies mit Bedenken hinsichtlich neuer US-Zölle auf Südkorea abwägen. Auch die Devisen- und Rohstoffmärkte werden diskutiert, ebenso wie die bevorstehenden Entscheidungen der Fed und die gemischten Ergebnisse wichtiger Aktien.
Der Schweizer Aktienmarkt dürfte höher eröffnen, wobei alle SMI-Aktien im positiven Bereich liegen dürften, angeführt von Roche und Novartis nach Kaufempfehlungen von Citigroup. Vierzehn Schweizer Unternehmen erhielten neue Kursziele, während die Anleger den Optimismus aufgrund der bevorstehenden US-Technologiegewinne gegen die Besorgnis über die von Präsident Trump angekündigten neuen Zölle gegen Südkorea abwägen. Die globalen Märkte zeigten eine gemischte Performance: Die asiatischen Märkte legten aufgrund von Technologiehoffnungen zu, die US-Märkte schlossen höher und sichere Anlagen wie Gold und Silber erholten sich aufgrund der Unsicherheit hinsichtlich der Zölle.
Der Tokioter Aktienmarkt verzeichnete erhebliche Verluste, da der japanische Yen angesichts von Spekulationen über mögliche koordinierte Währungsinterventionen der USA und Japans an Wert gewann. Der Nikkei 225 fiel um 1,92 % und der Topix um 2,12 %, wobei insbesondere Automobilhersteller wie Toyota betroffen waren. Der Yen legte gegenüber dem Dollar nach verbalen Interventionen beider Regierungen um über 2 % zu, was Bedenken hinsichtlich der japanischen Finanzpolitik aufkommen ließ und bei ausländischen Investoren im Vorfeld der Parlamentswahlen für Unsicherheit sorgte.

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